easyCredit BBL | 09.03.2016, 21:07 Uhr

Ingo Freyer zu Gast bei Telekom Basketball-Talk

Beim ersten Telekom Basketball-Talk ist unter anderem Ingo Freyer, Headcoach des Beko Basketball Bundesligisten Phoenix Hagen, zu Gast. Erstmals am Donnerstag ab 18 Uhr wird der Talk exklusiv und kostenfrei bei Telekom Basketball und Entertain gezeigt. Auch danach ist er noch on demand bei www.telekombasketball.de zu sehen.

Ingo Freyer ist zu Gast beim Basketball-Talk

Ingo Freyer ist zu Gast beim Basketball-Talk

Auch Uli Hoeneß spricht bei Frank Buschmann

Auch Uli Hoeneß spricht bei Frank Buschmann

Moderiert wird die Sendung von Frank Buschmann, früher selbst als Basketballer und Sportjournalist in Hagen aktiv. Ingo Freyer sitzt im Studio neben Uli Hoeneß, dem ehemaligen Präsidenten des FC Bayern. Weitere Gäste bei Frank Buschmann sind der Präsident des Deutschen Basketballbundes Ingo Weiss, Beko BBL-Präsident Alexander Reil und BIG-Herausgeber Kai Zimmermann.

„Das ist wirklich eine außergewöhnliche Sache. Toll, dass Telekom Basketball es geschafft hat, diese Leute an einen Tisch zu bringen“, sagt Freyer. „Ich hoffe, dass sich das Format regelmäßig wiederholen lässt.“ Er freut sich, dass er bei der ersten Ausgabe als einziger Trainer eines Beko BBL-Klubs Phoenix Hagen repräsentieren darf.

„Wir sprechen über den deutschen Basketball, wo er gerade steht und wie man ihn weiterentwickeln kann“, verrät Freyer. Es soll auch um die Frage gehen, was die spanische Liga ACB stärker macht als die Beko BBL und ob dort überhaupt alles besser ist. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und ist am Donnerstag, 10. März, ab 18 Uhr auf der Plattform www.telekombasketball.de sowie bei Entertain kostenfrei zu sehen. Direkt im Anschluss läuft ab 19.40 Uhr die Euroleague-Partie Brose Baskets Bamberg gegen Olympiakos Piräus. „Es war sehr spannend zu sehen, wie die Sache abläuft. Buschi als Moderator war natürlich klasse. Und Uli Hoeneß hat eine Menge zu erzählen“, sagt Freyer.

Vorab wurden bereits erste Ausagen von Uli Hoeneß aus der Sendungsaufzeichnung veröffentlicht. „Basketball kann Sportart Nummer 2 werden“, sagt der Ex-Präsident des FC Bayern über die Chancen des Sports, fordert aber grundlegende Reformen. Auch zu seiner Zukunft als Präsident des FC Bayern äußerte sich Hoeneß. „Ich habe gesagt, dass ich Mitte des Jahres entscheide, was ich in Zukunft mache. Wenn ich mich im November als Präsident zur Wahl stelle, werde ich selbstverständlich Basketball wieder so pushen, wie es für den deutschen Basketball nicht das Schlechteste wäre.“ Wenn er kandidiere, werde er es zunächst „den vielen Menschen sagen, die mich in den letzten zwei Jahren unterstützt haben. Denen bin ich das schuldig!“

 


 
 
 
 

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