ProA | 14.09.2014, 18:38 Uhr

Sieg gegen Hamburg zum Abschluss des Hans-Witsch-Turniers

Phoenix Hagen hat sein drittes und letztes Spiel beim Hans-Witsch-Turnier in Bad Neuenahr mit 103:84 (50:36) gegen die Hamburg Towers gewonnen. Mit einer guten Mannschaftsleistung erreichten die Feuervögel trotz der Personalprobleme einen gelungenen Abschluss des Benefiz-Turniers.

Phoenix siegte mit Kapitän Bell gegen Hamburg

Phoenix siegte mit Kapitän Bell gegen Hamburg

Zamal Nixon erzielte 14 Punkte

Zamal Nixon erzielte 14 Punkte

Headcoach Ingo Freyer musste weiterhin auf Urule Igbavboa (Rückenverletzung) und Moritz Krume (Platzwunde an der Augenbraue) verzichten, die sich beide im ersten Turnier-Spiel gegen Braunschweig verletzt hatten. Keith Ramsey konnte aufgrund einer Wadenverletzung nur im ersten Viertel spielen. „Es war schwierig, komplett ohne Center zu spielen“, sagt Phoenix-Trainer Ingo Freyer. „Dadurch hatten wir natürlich Probleme beim Defensiv-Rebound. Wir haben deshalb sehr schnell gespielt und konnten das so kompensieren.“

Beim schnellen Spiel der Feuervögel konnten die Hamburg Towers nicht dauerhaft mithalten. Die erst im letzten Jahr gegründete Mannschaft, die ab dieser Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProA antreten wird, schlug sich aber wacker. „Natürlich ist es interessant, gegen ein ganz neu formiertes Team zu spielen“, so Freyer. Schon zur Pause hatten die Feuervögel einen Vorsprung von 14 Punkten angesammelt.

In der zweiten Hälfte konnte die Führung ausgebaut und schließlich auch die 100-Punkte-Marke geknackt werden. Freyer setzte auf eine hohe Rotation seiner acht verbliebenen Akteure. Der Trainer gönnte auch den jungen Spielern viel Einsatzzeit und den etablierten Kräften etwas mehr Erholungspausen. „Alle haben in etwa gleich viel gespielt und so konnte jeder seinen Beitrag zu diesem Turnier leisten“, resümiert Ingo Freyer.

Das Benefiz-Turnier beendeten die Feuervögel damit mit zwei Siegen und einer Niederlage. Am Freitag siegte Phoenix gegen Liga-Konkurrenten Basketball Löwen Braunschweig mit 89:86. Gegen medi bayreuth setzte es tags darauf eine 88:96-Niederlage. Trainer Ingo Freyer zeigt sich mit den Ergebnissen „insgesamt zufrieden. Ich bin stolz darauf, wie meine Mannschaft dieses Turnier trotz dreier Ausfälle zu Ende gespielt hat.“

14.09.2014: Phoenix Hagen – Hamburg Towers 103:84 (50:36)
Gordon (22), Brown (16), Nixon (14), Bleck (12), Khartchenkov (11), Bell (9), Tolaj (8), Geske (7), Ramsey (4).

13.09.2014: Phoenix Hagen – medi bayreuth 88:96 (52:51)
Brown (19), Bell (19), Nixon (18), Gordon (15), Ramsey (8), Tolaj (5), Geske (4), Bleck, Khartchenkov.

12.09.2014: Phoenix Hagen – Basketball Löwen Braunschweig 89:86 (41:35)
Bell (28), Brown (15), Gordon (13), Geske (9), Nixon (8), Ramsey (8), Igbavboa (4), Bleck (2), Krume (2), Khartchenkov, Tolaj.

 


 
 
 
 

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