ProA | 13.09.2014, 17:55 Uhr

Dezimierte Feuervögel schlagen sich wacker

Mit 88:96 (52:51) hat Phoenix Hagen beim Hans-Witsch Turnier in Bad Neuenahr gegen medi bayreuth verloren. Die Feuervögel zeigten dabei eine starke Leistung, hatten nach den Ausfällen von Urule Igbavboa und Moritz Krume unter den Brettern jedoch klare Nachteile. 18 Offensivrebounds der Oberfranken waren letztlich spielentscheidend.

47 Punkte in zwei Spielen: David Bell

47 Punkte in zwei Spielen: David Bell

Nach einem schwachen Start (19:33) kam Phoenix Hagen gegen Ende des ersten Viertels deutlich besser in Schwung und ging bis zur Pause mit 52:51 in Führung. Erst im Laufe der zweiten Hälfte verlor Phoenix an Boden, lag nach 30 Minuten mit 69:77 zurück und unterlag letztlich mit 88:96. Trainer Ingo Freyer war dennoch zufrieden: „Bayreuth hat eine sehr gute Mannschaft mit hoher Qualität. Wir haben gut dagegen gehalten, haben aber am Ende das Fehlen unter beiden Langen deutlich gemerkt.“ Einen guten Eindruck hinterließ erneut Todd Brown, der 11 Punkte im ersten Viertel erzielte und insgesamt auf 19 Zähler kam.

Moritz Krume, der am Vortag gegen Braunschweig (89:86) einen Cut an der Augenbraue erlitten hatte, darf auch am Sonntag (14:45 Uhr) gegen die Hamburg Towers nicht spielen. „Die Gefahr ist zu groß, dass sich die Wunde wieder öffnet“, so Freyer. Wie schlimm die Rückenprobleme von Urule Igbavboa sind, sollen Untersuchungen zu Wochenbeginn ergeben. Der Center hatte – ebenfalls im Spiel gegen Braunschweig – einen Schlag in den Rücken bekommen.

Phoenix Hagen: Brown (19), Bell (19), Nixon (18), Gordon (15), Ramsey (8), Tolaj (5), Geske (4), Bleck, Khartchenkov.

Nachtrag:

Phoenix Hagen (gegen Braunschweig): Bell (28), Brown (15), Gordon (13), Geske (9), Nixon (8), Ramsey (8), Igbavboa (4), Bleck (2), Krume (2), Khartchenkov, Tolaj.

 


 
 
 
 

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