Philosophie 

Jugendarbeit – effektiv, verantwortungsbewusst und unverkennbar. Dafür steht die Marke Phoenix Hagen. Das Konzept basiert auf Netzwerkbasis und ist darum ein Tausendfüßler mit hohem Wiedererkennungswert. Das dezentrale Hagener Modell mit derzeit sieben Partnervereinen bietet inhaltliche Vorteile gegenüber anderen Ausbildungssystemen und stößt auf eine breite Akzeptanz bei den Beteiligten und in der Fachwelt. Der einzigartige Phoenix-Weg ist allerdings mit einem hohen koordinativen Aufwand verbunden, denn mit einer  so großen Zahl an Kooperations- und Partnervereinen auf verschiedenen Jugend- und Seniorenlevels funktioniert kein zweites Modell auf unabhängiger Basis.
 
Phoenix Hagen bietet mit der U16-Bundesliga (JBBL) und mit der U19-Bundesliga (NBBL) attraktive Plattformen für Talente aus Vereinen der Region und kreiert gemeinsam mit den Kooperationspartnern eine Chance für diese Spieler, es bis in die Beko BBL zu schaffen. Mit Fabian Bleck, Moritz Krume, Niklas Geske, Jonas Grof und Marcel Keßen stehen in der Saison 2014/2015 gleich fünf Akteure im Erstligakader von Phoenix, die das Hagener Modell durchlaufen haben. Das ist in der Beko BBL in diesem Umfang nur in Hagen so und ein deutlicher Indikator dafür, dass der deutschlandweit einzigartige Weg erfolgreich ist.
 
Dies belegen auch die Mannschaftserfolge: In der NBBL erreichte Phoenix Hagen 2007 die deutsche Vizemeisterschaft. Zwei weitere Top-4-Platzierungen in den Jahren 2012 und 2013 sowie drei Top-8-Platzierungen in der JBBL in den Jahren 2012, 2013 und 2014 runden das positive Gesamtbild ab. Vergleichbare Erfolge weisen sonst nur ausgewählte Programme wie die in Ehingen, Bamberg, Paderborn oder bei ALBA BERLIN auf.  An diesen Standorten setzt man allerdings auf vereinseigene Strukturen und auf Internatsstrukturen.
 
Die Arbeit im Nachwuchsbereich beginnt aber weit vor den Jugend-Bundesligen. Die große Durchlässigkeit, die über die Kooperationsvereine von der U8 bis zur Beko BBL geht und alle Leistungsniveaus abdeckt, stellt sicher, dass für jeden Spieler der Phoenix-Familie vor, während und nach der JBBL- und NBBL-Karriere eine passende Liga dabei ist. Schließlich wird nicht jeder Spieler gleich ein Profi. Im Hagener System ist Platz für alle – dies ist sicherlich auch ein großer Vorteil des Systems, das bereits in der Schule beginnt.

 
 
 
 
 
 

 

 

 

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